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Regionale Identität stärken: Landesausstellungen in Hessen

Mit Landesausstellungen können Themen, die im Zusammenhang mit dem Bundesland Hessen stehen, umfassend und kooperativ aufgearbeitet und vermittelt werden. Daher ergibt sich durch Landesausstellungen die Chance, regionale Identität sichtbar zu machen und die Zusammenarbeit verschiedener Museen zu stärken. Eine bestimmte Regelmäßigkeit der Durchführung von Landesausstellungen kann Besucherinnen und Besucher zudem längerfristig binden. Auch über die Durchführung von Landesausstellungen hinaus ist die Kooperation verschiedener Einrichtungen von besonderer Bedeutung für die Arbeit von Museen. Bei der Planung und Durchführung einer Landesausstellung gibt es die Möglichkeit einer Bezuschussung durch das Land.
In einigen Bundesländern gibt es regelmäßige Landesausstellungen. So führt das Haus der bayrischen Geschichte jährlich Landesausstellungen an unterschiedlichen Standorten in Bayern durch – in diesem Jahr beispielsweise unter dem Titel „Götterdämmerung II – Die letzten Monarchen“. Auch in Baden-Württemberg finden bis zu drei Große Landesausstellungen jährlich statt – in diesem Jahr widmen sie sich unter anderem den Themen „Globalisierung der Natur— am Oberrhein trifft sich die Welt“ im Naturkundemuseum Karlsruhe und „Anthropozän — das Zeitalter des

Menschen“ im Naturkundemuseum Stuttgart.

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