Dr. Stefan Naas folgt auf Dr. Stefan Ruppert im Regionalverband

30. Januar 2019

Frankfurt am Main, 30. Januar 2019. In der heutigen Sitzung der Verbandskammer des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain wurde der ehemalige Bürgermeister der Stadt Steinbach (Taunus) und neue Landtagsabgeordnete Dr. Stefan Naas in sein neues Amt als Ehrenbeamter im Regionalvorstand ernannt, sozusagen dem Magistrat der Region Frankfurt-Rhein-Main.

Dr. Stefan Naas wurde von Frau Iris Schröder, der Vorsitzenden der Verbandskammer und Bürgermeisterin der Gemeinde Neuberg im Main-Kinzig-Kreis, vereidigt und erhielt von Verbandsdirektor Thomas Horn die Ernennungsurkunde als Ehrenbeamter. Dr. Stefan Naas rief den Kollegen in der Verbandskammer spontan zu: „Ich habe Euch vermisst.“

Dr. Stefan Naas folgte damit auf Dr. Stefan Ruppert MdB, der zuvor sein Amt im Regionalvorstand niedergelegt hatte, um Dr. Stefan Naas als engagiertem Regionalpolitiker auch nach dessen Ausscheiden aus dem Bürgermeisteramt und damit aus der Verbandskammer weiterhin die Möglichkeit zu geben, weiterhin für das Wohl der Region tätig zu sein. Dr. Stefan Ruppert wünschte den Kollegen im Regionalvorstand und seinem Nachfolger alles Gute, Glück und Erfolg bei der Arbeit für die Region, gab aber zu bedenken, dass die Planung nirgends so kompliziert und teuer und dadurch langwierig ist wie in Frankfurt-Rhein-Main.

Dr. Stefan Naas sagte weiterhin: „Ich freue mich auf die neue Aufgabe: Die Arbeit im Regionalvorstand unterscheidet sich natürlich von der Arbeit in der Verbandskammer, das wird aber an meinen inhaltlichen Positionen nichts ändern. Frankfurt-Rhein-Main bleibt bislang unter seinen Möglichkeiten: Zum Beispiel ist Verkehr in einer Metropolregion ein Schlüsselthema, und es ist kein Zustand, dass die Landesregierung der Region die gesetzliche Zuständigkeit für die Generalverkehrsplanung vorenthält. Der Masterplan Mobilität kann deshalb nur ein Anfang sein. Die
Region braucht die gesetzliche Zuständigkeit für die Generalverkehrsplanung.“

Der Gruppenvorsitzende der Unabhängigen Gruppe und Hocheimer Bürgermeister Dirk Westedt sagte: „Die Unabhängige Gruppe wird in Zukunft darauf achten, dass die notwendigen Flächen für die Verkehrsinfrastruktur in den Planungen vorgehalten werden. Dies tun wir wesentlich lieber, als Flächen für Windkraftanlagen vorzuhalten.“