Pressemitteilungen

Bad Vilbel und das Forschungsprojekt Kennzeichenliberalisierung

Auf der Internetpräsenz der Hochschule heißt es dazu: „Die Erfahrungen aus der Wiedereinführung der
Altkennzeichen beweist, dass circa 2/3 der Deutschen Kfz-Kennzeichen für ihre Identifikation und Verortung
als relevant einschätzen. Durch die Projektidee bekommen 320 Städte und Gemeinden ein für sie wichtiges
Stadtmarketinginstrument ohne jeglichen finanziellen Aufwand: Die Kfz-Ortskennung ist das wichtigste Symbol
für die Marke (Name) einer Stadt. Es ist modernes Stadtmarketing. Neue Kfz-Kennzeichen sind modern und
in keinster Weise rückwärtsgewandt. Mehrere Kennzeichen im Landkreis sind für die Landratsämter vollständig
kostenfrei zu realisieren. Es gibt durch die Projektidee nur Gewinner – vor allem muss eine solche Änderung
als ausgesprochen bürgernah eingeschätzt werden. Die BürgerInnen finanzieren die Kfz-Kennzeichen und daher
sollten ihre Wünsche berücksichtigt werden“ (Quelle:  https://www.hs-heilbronn.de/de/kennzeichenliberalisierung-daf96049d3206fa0, zuletzt abgerufen am 08.01.2025). In Hessen beschäftigen sich verschiedene
Kommunen mit dem Thema. So haben sich beispielsweise die Fraktion der Freien Demokraten in Bad Vilbel,
die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Maintal sowie der Haupt- und Finanzausschuss Bad Nauheim
für eine Einführung jeweils eigener Kfz-Ortskennungen ausgesprochen.

Weitere Informationen finden Sie unter https://starweb.hessen.de/cache/DRS/21/8/01518.pdf

Dr. Stefan Naas
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