Pressemitteilungen

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Aktuelles

23.11.20

Stefan Naas

Gemeinsam mit Moritz Promny, Horst Schultze, Wilhelm Reuscher und der FDP Darmstadt-Dieburg habe ich heute die Verkehrsprojekte der Umgebung besucht, die trotz Bereitstellung von Bundesmitteln nicht vorankommen. Im Besonderen sind das hier die B45 zwischen Groß-Umstadt und Dieburg und die B38 bei Groß-Bieberau. Aber auch die B426 bei Reinheim muss aus unserer Sicht dringend in Angriff genommen werden. Eine interessante und erfolgreiche Begehung. Ortstermine können mit den richtigen Kollegen auch an einem Geburtstag Freude bereiten. ... Mehrweniger

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18.11.20

Stefan Naas

Beinahe jeden Tag gibt es neue Berichte über Angriffe gegen die Polizei im Dannenröder Forst. Gewalt, Straftaten und auch Ordnungswidrigkeiten dürfen nicht toleriert werden. Dazu gehört der gefährliche Eingriff in den Straßenverkehr, wie auch die Gefährdung von Menschen und Gewalt gegen Menschen und Sachen. Meine Rede im Hessischen Landtag zu dem Thema finden Sie hier: ... Mehrweniger

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13.11.20

Stefan Naas

Die Josefstadt-U-Bahn für Steinbach ist ein vergiftetes Geschenk und kommt zu einem hohen Preis: Der Siegerentwurf sieht zwölfgeschossige Hochhäuser vor, die ungeschützt dem Lärm der Autobahn ausgesetzt sein werden.
Wenn diese Pläne realisiert werden, droht hier binnen kurzer Zeit ein neuer sozialer Brennpunkt. Wie wir befürchtet haben, hat die Stadt Frankfurt anscheinend aus den Fehlern der Vergangenheit nichts gelernt und alle Warnungen und Bedenken in den Wind geschlagen. Am Anfang wurden uns fünf bis sechs Geschosse in Aussicht gestellt, jetzt werden es zwölf. So wie die Architektur der 70er Jahre wiederkommt, scheinen jetzt auch die städtebaulichen Fehler der 70er Jahre wiederzukommen: mit hochverdichteten Wohnklötzen an der Autobahn – so etwas sieht nur in Architektenzeichnungen gut aus, in Wirklichkeit entstehen neue soziale Brennpunkte. Trabantenstädte wie die sog. Neuweststadt sind ein Fehler.
Für uns ist die Autobahn die natürliche Grenze. Dass die Stadt Frankfurt nach wie vor an der Josefstadt-West festhält, ist ein Affront gegen die Nachbargemeinden im Taunus und gegen die Region, die einen Beschluss gefasst hat, der den westlichen Teil faktisch unmöglich macht.
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Positionen

Meine Arbeit im hessischen Landtag finden Sie hier:
1993 Abitur in Kronberg i. Ts.
1993–1995 Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Deutschen Bank
1995–1999 Studium der Rechtswissenschaften in Frankfurt; 1. Staatsexamen 2000
2003 Promotion zum Dr. iur.
2002–2004 Referendariat am Landgericht Frankfurt, 2. Staatsexamen 2004
2004 Tätigkeit bei Schüllermann und Partner AG, Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft, Dreieich, und bei KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft, Frankfurt
2004–2006 Bundesfinanzakademie, Sachgebietsleiter beim Finanzamt Frankfurt a. M. I
seit 8. 2006 Referent im Hessischen Ministerium der Finanzen, Kredit- und Anlagenmanagement, Regierungsrat
seit 3. 2009 Parlamentsreferent im Hessischen Wirtschaftsministerium; Oberregierungsrat
6. 2009 Mit 62,7 % zum ersten FDP-Bürgermeister im Hochtaunuskreis gewählt
5. 2015 Mit 87,1 % als Bürgermeister wiedergewählt

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