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28.11.21

Stefan Naas
Einen frohen 1. Advent! Bis Weihnachten möchte ich meine politischen Wünsche für #Hessen vorstellen. 2022 muss in der #Wirtschaft und #arbeit passieren:👉 #wachstum aus der Krise: Hessen muss Impulse für eine #krisenerholung geben. Ein neues Vergaberecht, weniger Bürokratie, mehr Wettbewerb und keine ideologische Überfrachtung. 👉 Stärkung der dualen #ausbildung: Die Situation hat sich in der Pandemie für viele #Auszubildende verschlechtert: Laut Bertelsmann Stiftung haben 53% der Jugendlichen den Eindruck, dass die Politik nicht genug tut. Die Stärkung der Ausbildung ist die Stärkung von #chancengerechtigkeit und #perspektiven. Das Land muss hier endlich aktiv werden. 👉 Förderung der digitalen Infrastruktur: Schnelles #INTERNET darf kein Luxus sein. Gerade im ländlichen Raum wurden hier zu lange #chancen vertan.#fdphlt #FDP #FDPHessen ... Mehrweniger
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26.11.21

Stefan Naas
Politik muss an morgen denken können. Auch bei wirtschaftlichen Fragen über die Krisenbewältigung hinaus. Wir müssen Raum schaffen für Aufschwung und Neugründungen in #hessen. Insbesondere, weil Hessen im Vergleich zu anderen Ländern Nachholbedarf hat. Nur 6,5% der Neugründungen waren in Hessen (vgl. #startup-Monitor 2021). Helfen können hier Mikrodarlehen. Deshalb sollte die Landesregierung das Mikroliquiditätsprogramm auch auf #gründerinnen und #Gründer ausweiten. #fdphlt ... Mehrweniger
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25.11.21

Stefan Naas
Übermäßige Bürokratie, Vorschriften und knappe (Entsorgungs-)Kapazitäten: Ja, es regiert Schwarz-Grün. Diesmal betrifft es die Baukosten. Zwar steigen die Rohstoffpreise, nur tut die Landesregierung ihr übriges: Ständig steigende Vorgaben und Standards, kaum Abbaukapazitäten für Baustoffe und sinkende Deponiekapazitäten. Gerade in Zeiten steigender Wohnkosten müssen wir hier neu denken. #fdphlt ... Mehrweniger
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1993 Abitur in Kronberg i. Ts.
1993–1995 Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Deutschen Bank
1995–1999 Studium der Rechtswissenschaften in Frankfurt; 1. Staatsexamen 2000
2003 Promotion zum Dr. iur.
2002–2004 Referendariat am Landgericht Frankfurt, 2. Staatsexamen 2004
2004 Tätigkeit bei Schüllermann und Partner AG, Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft, Dreieich, und bei KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft, Frankfurt
2004–2006 Bundesfinanzakademie, Sachgebietsleiter beim Finanzamt Frankfurt a. M. I
seit 8. 2006 Referent im Hessischen Ministerium der Finanzen, Kredit- und Anlagenmanagement, Regierungsrat
seit 3. 2009 Parlamentsreferent im Hessischen Wirtschaftsministerium; Oberregierungsrat
6. 2009 Mit 62,7 % zum ersten FDP-Bürgermeister im Hochtaunuskreis gewählt
5. 2015 Mit 87,1 % als Bürgermeister wiedergewählt

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